Wann macht eine Ernährungsberatung Sinn?

  • Leidet Ihr Hund unter Juckreiz?
  • Verweigert Ihr Hund häufig sein Futter?
  • Sind die Ohren ständig dreckig oder entzündet?
  • Mögen Sie Ihren Hund nicht mehr riechen?
  • Ihr Hund hat eine bestimmte Erkrankung?
  • Verdacht auf Futtermittel-
    unverträglichkeit.
  • Sie möchten die beste Ernährung für ihren Hund finden?
  • Sie möchten Ihren Hund auf biologisch artgerechtes rohes Futter (BARF) umstellen?

  • Ihr Hund frisst Dinge, die er eigentlich nicht fressen sollte wie zum Beispiel Kot, Taschentücher, Steine, Erde etc.?

  • Ihr Hund setzt riesige, stinkige Kothaufen ab und / oder das täglich mehr als 3-mal?
  • Ihr Hund sollte etwas Gewicht verlieren / zu legen?
  • Ihr Hund hat vor kurzer Zeit Antibiotika bekommen und Sie möchten gern das Immunsystem unterstützen mit einer Darmflora Aufbau Kur?
  • Ihrem Hund geht es nach dem fressen nicht gut? Er erbricht oder sucht direkt nach Gras oder leckt alles Mögliche ab?

*Diese Liste kann durchaus erweitert werden.*

Bei all diesen Dingen kann Ihnen eine Ernährungsberatung helfen.

Sprechen wir miteinander!


„Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass die von mir angewandten Methoden und Verfahren nicht naturwissenschaftlich bewiesen und von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt sind.
Zu dem kann eine Ernährungsberatung eben aus dem vorher genannten Grund keinen Tierarzt ersetzen. Eine Ernährungsberatung sollte immer als begleitende Maßnahme angesehen werden. Ebenso muss ich Sie darauf hinweisen, dass die BARF Fütterung sich nicht an die Nährstoffangaben des NRC orientiert. Eine ausreichende Nährstoffversorgung durch BARF ist auf Grund des Beuteschemas durchaus gegeben, aber eben nicht wissenschaftlich belegt.“

NRC = Das National Research Council (NRC) ist eine amerikanische Organisation, die unter anderem Bedarfswerte für Hunde herausgegeben hat.